Satzbau in der französischen Sprache

Wie werden Sätze im Französischen gebildet?

Im Französischen gibt es wie im Deutschen verschiedene Satzarten: Aussagesätze, negative Sätze (Verneinung), Fragesätze, Hauptsätze und Nebensätze usw. Dabei folgt der Satzbau im Französischen, auch Syntax genannt, bestimmten Regeln und Strukturen.

Nachfolgend findest du für jeden Satztyp anschauliche Erklärungen mit zahlreichen Beispielen sowie Aufgaben zum Üben.

Der einfache Aussagesatz

Mit einem Aussagesatz kann man etwas behaupten, feststellen oder annehmen, also eine Aussage über einen Sachverhalt machen. Wir verwenden Aussagesätze, um etwas zu erzählen, zu erklären, um eine Meinung oder einen Gedanken auszudrücken, um eine Information zu geben. Französische Aussagesätze können positiv oder negativ sein.

Aussagesätze bestehen normalerweise mindestens aus Subjekt, Verb und Objekt. Im Französischen muss das Subjekt immer vorn stehen. Es ist nicht wie im Deutschen möglich, Subjekt und Objekt zu vertauschen. Wollen wir das Objekt oder Verb zur Betonung voranstellen, müssen wir einiges beachten.

Beispiel:
Martin a offert un cadeau à Léa.Martin hat Léa ein Geschenk gemacht.
Martin = Subjekt, a offert = Verb, un cadeau à Léa = Objekt

Darüber hinaus unterscheiden wir zwischen dem direkten Objekt (COD) und dem indirekten Objekt (COI).

  • Das direkte Objekt (COD) wird direkt von der Handlung des Verbs beeinflusst. Wie erkennt man es? Ganz einfach: Man stellt die Frage qui? oder quoi? (wer? oder was?) nach dem konjugierten Verb.
    Beispiel:
    Martin a offert un cadeau à Léa.Martin hat Léa ein Geschenk gemacht.
    Martin a offert quoi ? → un cadeau = COD (was hat Martin gemacht? → ein Geschenk = direktes Objekt)

Das COI steht in der Regel nach dem COD.

Beispiel:
Martin a offert un cadeau à Léa.Martin hat Léa ein Geschenk gemacht.
Martin a offert le cadeau à qui ? → à Léa = COI (wem hat Martin ein Geschenk gemacht? → Léa = indirektes Objekt)

Hier findest du weitere Informationen zur Struktur und zu den Besonderheiten des einfachen Aussagesatzes.

Der einfache Verneinungssatz

Ein einfacher Verneinungssatz dient im Französischen dazu, eine Handlung zu verneinen, anzugeben, dass ein Ereignis nicht stattfindet, oder eine Ablehnung auszudrücken. Er ist das Gegenteil eines Aussagesatzes.
Um einen einfachen Verneinungssatz zu bilden, benötigen wir zwei Verneinungselemente: ne und pas. Darüber hinaus gibt es Variationen wie ne… plus, ne… jamais usw. Diese beiden Verneinungswörter umgeben das Verb, wenn es sich um eine einfache Zeitform handelt (Présent, Imparfait usw.), oder das Hilfsverb, wenn es sich um eine zusammengesetzte Zeitform handelt (Passé composé, Futur antérieur usw.).

Beispiele:
Je ne parle pas l’allemand.Ich spreche kein Deutsch. (Présent)
Nous ne nous sommes jamais perdus en randonnée.Wir haben uns nie bei einer Wanderung verlaufen. (Passé composé, reflexives Verb)

Außerdem müssen zahlreiche Ausnahmen und Besonderheiten beachtet werden, um alle Wörter in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Beispiele:
Ce serait une erreur de ne pas essayer.Es wäre ein Fehler, es nicht zu versuchen. (Infinitiv)
Ils ne viennent pas de se rencontrer.Sie haben sich nicht gerade eben kennengelernt. (Passé récent, reflexives Verb)

Lerne alles Wissenswerte auf unserer Seite über einfache Verneinungssätze und übe anschließend mit den Aufgaben am Ende der Seite.

Der zusammengesetzte Verneinungssatz

Der zusammengesetzte Verneinungssatz unterscheidet sich vom einfachen Verneinungssatz durch das verwendete Verneinungsschema. Er kann beispielsweise eine Konstruktion wie ne… ni… ni… verwenden, mit der mehrere Elemente innerhalb eines Satzes koordiniert werden können. Weitere Strukturen des zusammengesetzten Verneinungssatzes sind Ausdrücke, die das Wort ne oder das ne explétif (ne als Füllwort) enthalten, das keine echte Verneinung darstellt.

Beispiele:
Je n’ai ni œufs ni farine à la maison.Ich habe weder Eier noch Mehl zuhause. (ne… ni… ni…)
Viens donc nous rejoindre, ne serait-ce que pour une heure.Geselle dich doch zu uns, und sei es nur für eine halbe Stunde. (Ausdruck mit „ne“)
Il craint qu’il ne soit trop tard.Er befürchtet, dass es zu spät ist. (ne explétif)

Achte darauf, den zusammengesetzten Verneinungssatz nicht mit dem zusammengesetzten Satz im Allgemeinen zu verwechseln, der sich durch das Vorhandensein mehrerer Satzteile (also mehrerer konjugierter Verben) auszeichnet. Die typischen Formulierungen des zusammengesetzten Verneinungssatzes verändern nur die Struktur der Verneinung, nicht unbedingt die Art des Satzes.

Beispiele:
Je n’aime ni le rock ni la musique classique.Ich mag weder Rockmusik noch klassische Musik.
nur ein Verb: aimer → einfacher Verneinungssatz
Le moine ne mange ni ne boit pendant le jeûne.Der Mönch isst nicht und trinkt auch nicht während der Fastenzeit.
mehrere konjugierte Verben: manger und boire → zusammengesetzter Verneinungssatz

Auf der Seite zum zusammengesetzten Verneinungssatz findest du weitere Einzelheiten sowie zahlreiche Übungen.

Der Fragesatz

Mit Fragesätzen kann man Fragen stellen. Im Französischen gibt es drei Formen und zwei Arten von Fragesätzen. Sie enden immer mit einem Fragezeichen (?).

Die drei Formen der Frage sind:

  • steigende Intonation: Der Tonfall steigt am Satzende an, aber die Wortstellung bleibt unverändert.
    Beispiel:
    Tu vas venir au mariage ?Wirst du zur Hochzeit kommen?
  • est-ce que... + Aussagesatz: Die Wortstellung ändert sich nach est-ce que nicht.
    Beispiel:
    Est-ce que tu vas venir au mariage ?Wirst du zur Hochzeit kommen?
  • Verb-Subjekt-Umkehr: Die Position des Subjekts und des Verbs wird vertauscht.
    Beispiel:
    Vas-tu venir au mariage ?Wirst du zur Hochzeit kommen?

Es gibt zwei Arten von Fragen:

  • Entscheidungsfragen: Beziehen sich auf den gesamten Satz und können mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden.
    Beispiel:
    Tu vas venir au mariage ? – Non.Wirst du zur Hochzeit kommen? – Nein.
  • Ergänzungsfragen: Beziehen sich nur auf einen Teil des Satzes (den man erfragen möchte) und verwenden ein Fragewort (quiwer, quewas, quoiwas, wo, quandwann, …)
    Beispiel:
    Qui va se marier ? – Claire et Benoît.Wer wird heiraten? – Claire und Benoît.

Erfahre mehr auf der Seite über Fragesätze und übe anschließend mit den Aufgaben am Ende der Seite.

Der Ausfrufesatz

Ausrufesätze dienen dazu, starke Gefühle und Emotionen auszudrücken (Überraschung, Freude, Wut, Angst, Bewunderung usw.) oder ein Urteil zu formulieren (Bewunderung, Enttäuschung usw.).

Beispiele:
Fais attention !Pass auf!
Comme c’est triste !Wie traurig!

Hier sind drei Merkmale von Ausrufesätzen:

  • Die Intonation ist stark, die Stimme ist am Anfang des Satzes höher und wird zum Ende des Satzes hin tiefer.
  • Sie beginnen oft (aber nicht immer) mit einem Ausrufewort (quedas, was, commewie oder quellewelche, quelwelcher, quelleswelche, quelswelche).

Vertiefe deine Kenntnisse zu diesem Thema auf der Seite Ausrufesätze und übe mit den Aufgaben am Ende der Seite.

Der zusammengesetzte Satz

Ein zusammengesetzter Satz ist ein Satz, der zwei oder mehr konjugierte Verben enthält, im Gegensatz zu einem einfachen Aussagesatz, der nur ein einziges konjugiertes Verb enthält. Die um ein konjugiertes Verb herum gebildeten Wortgruppen werden als Teilsatz bezeichnet. Es gibt viele Arten von Teilsätzen, die nach ihrer Funktion im Satz klassifiziert werden.

Beispiele:
Lucie joue de la guitare.Lucie spielt Gitarre.
ein Verb, ein Teilsatz
Lucie joue de la guitare et peint des tableaux.Lucie spielt Gitarre und malt Bilder.
zwei Verben, zwei Teilsätze
Lucie joue de la guitare et peint des tableaux quand elle trouve le temps.Lucie spielt Gitarre und malt Bilder, wenn sie Zeit hat.
drei Verben, drei Teilsätze

Die Teilsätze werden in drei Kategorien eingeteilt:

  • Der unabhängige Satz hängt von keinem anderen Satz ab, und kein anderer Satz hängt von ihm ab.

    Beispiel:
    Lucie joue de la guitare.Lucie spielt Gitarre.
  • Der Nebensatz hängt immer vom Hauptsatz ab, den er ergänzt.

    Beispiel:
    Lucie peint des tableaux quand elle a le temps.Lucie malt Bilder, wenn sie Zeit hat.
    der Satzinhalt „wenn sie Zeit hat” ergibt ohne „Lucie malt Bilder” keinen Sinn.
  • Der Hauptsatz bestimmt einen Nebensatz, der ihn ergänzt.

    Beispiel:
    Lucie peint des tableaux quand elle a le temps.Lucie malt Bilder, wenn sie Zeit hat.
    „Lucie malt Bilder“ ergibt auch ohne den Rest des Satzes einen Sinn.

Lerne auf unserer Seite komplexe Sätze alles, was du zu dem Thema wissen musst und vertiefe dein Wissen in den Übungen.

Der Relativsatz

Der Relativsatz liefert zusätzliche Informationen zu einem Substantiv oder Pronomen, ohne dass ein neuer Satz begonnen werden muss. Er beginnt in der Regel mit einem Relativpronomen wie quider, quedas, dontdessen, wo usw.

Beispiel:
Julie, qui a étudié trois heures par jour, se sent prête pour l’examen.Julie, die drei Stunden am Tag gelernt hat, fühlt sich bereit für die Prüfung.
Der Teilsatz „die drei Stunden am Tag gelernt hat” gibt uns Informationen über „Julie”.

Der relative Nebensatz kann restriktiv (einschränkend) oder nicht restriktiv (nicht-einschränkend) sein.

  • restriktiv: ohne Komma, kann nicht vom Satz getrennt werden
    Beispiel:
    Voici les livres qu’elle a étudiés.Das sind die Bücher, die sie studiert hat.
  • nicht-restriktiv: durch ein oder mehrere Kommas vom Satz getrennt, kann er entfernt werden, ohne den Gesamtzusammenhang des Satzes zu beeinträchtigen.
    Beispiel:
    Les livres, que son professeur lui avait recommandés, lui ont permis de bien se préparer.Die Bücher, die ihr Lehrer ihr empfohlen hatte, ermöglichten ihr eine gute Vorbereitung.

Der Ergänzungssatz

Der Ergänzungssatz ergänzt kein Substantiv, sondern ein Verb oder ein Adjektiv. Er ergänzt den Hauptsatz, dessen Kern das Verb ist. Es gibt drei Arten von ergänzenden Nebensätzen:

  • der Nebensatz, der mit der Konjunktion que eingeleitet wird
    Beispiel:
    Il faut que tu m’appelles tout de suite.Es ist notwendig, dass du mich umgehend anrufst.
    Achte darauf, den Indikativ und den Konjunktiv nicht zu verwechseln.
  • der Infinitivsatz
    Beispiel:
    Nous voyons le soleil se coucher à l’horizon.Wir sehen die Sonne am Horizont untergehen.
    Der Hauptsatz und der Infinitivsatz haben nicht dasselbe Subjekt.
  • der indirekte Fragesatz
    Beispiel:
    Tu as demandé au professeur s’il pouvait répéter.Du hast den Lehrer gefragt, ob er wiederholen könnte.
    Er ermöglicht es, eine Frage in der indirekten Rede zu stellen.

Der Adverbialsatz

Der Adverbialsatz ist ein Nebensatz, der einen Umstand ausdrückt. Er wird durch unterordnende Konjunktionen und Konjuktionalausdrücke eingeleitet und meist im Indikativ oder Konjunktiv konjugiert.

Diese Sätze können Verschiedenes ausdrücken, zum Beispiel:

  • das Ziel
    Beispiel:
    Les enfants chuchotent afin que personne ne les entende.Die Kinder flüstern, damit niemand sie hört.
  • die Ursache
    Beispiel:
    Manon reste chez elle parce qu’il pleut.Manon bleibt zu Hause, weil es regnet.
  • eine Bedingung
    Beispiel:
    Nous pouvons commencer maintenant, si tu veux.Wir können jetzt anfangen, wenn du willst.
  • einen Gegensatz
    Beispiel:
    Bien qu’il fasse froid, Martin sort courir.Obwohl es kalt ist, geht Martin joggen.
    Der Nebensatz kann auch am Anfang des Satzes stehen.

Der Konditionalsatz

Der Konditionalsatz gibt an, dass eine Handlung nur unter bestimmten Bedingungen ausgeführt werden kann. Er ist eine Unterkategorie des Nebensatzes. Er wird meist durch die Konjunktion si eingeleitet.

Beispiel:
Je n’arriverai pas à l’heure si je ne pars pas tout de suite.Ich werde nicht pünktlich ankommen, wenn ich nicht sofort losgehe.

Darüber hinaus unterscheidet man zwischen realen und irrealen Bedingungen:

  • real: Die Bedingung scheint realisierbar zu sein, man verwendet das Présent im Nebensatz und das Présent oder Futur simple im Hauptsatz.
    Beispiel:
    Si je trouve le temps, je t’aiderai.Wenn ich Zeit habe, helfe ich dir.
  • irreal (Présent oder Passé): Die Bedingung scheint nicht realisierbar, man kombiniert das Imparfait und das Conditionnel présent oder das Plus-que-parfait und das Conditionnel passé.
    Beispiele:
    Si j’avais le temps, je partirais en voyage.Wenn ich Zeit hätte, würde ich verreisen. (Présent)
    Si j’avais eu le temps, je serais parti en voyage.Wenn ich Zeit gehabt hätte, wäre ich verreist. (Passé)

Der Partizipialsatz

Der Partizipialsatz ist ein Nebensatz, dessen Verb im Participe présent, Participe passé oder Participe composé. steht. Er wird vor allem in der Schriftsprache in gehobener Sprache verwendet.

Beispiele:
Le temps étant ensoleillé, nous sommes allés à la piscine.Da das Wetter sonnig war, sind wir ins Schwimmbad gegangen. (Participe présent)
Le travail fini, les étudiants sont partis.Nachdem die Arbeit beendet war, gingen die Studenten. (Participe passé)
Ayant terminé ses devoirs, Marie est sortie se promener.Nachdem sie ihre Hausaufgaben beendet hatte, ging Marie spazieren. (Participe composé)
Der Partizipialsatz steht oft am Satzanfang und wird durch ein Komma vom Hauptsatz getrennt.

Ausführliche Erklärungen sowie zahlreiche Übungen findest du auf den Seiten zu den verschiedenen Arten zusammengesetzter Sätze.

Die indirekte Rede

Die indirekte Rede dient dazu, wiederzugeben, was eine Person gesagt hat, ohne ihre Worte genau so zu wiederholen, wie sie ausgesprochen wurden.
Der Übergang von der direkten zur indirekten Rede bringt mehrere Änderungen mit sich:

  • Unterordnung durch die Konjunktion que (für Aussagesätze)
    Beispiel:
    « Je pars demain. » → Il a dit qu’il partait demain.„Ich fahre morgen.“ → Er sagte, dass er morgen fahren würde.
  • Wegfall Zeichensetzung (Anführungszeichen, Frage- oder Ausrufezeichen)
    Beispiel:
    « Nous avons réussi l’examen ! » → Ils ont annoncé qu’ils avaient réussi l’examen.„Wir haben die Prüfung bestanden!“ → Sie haben bekannt gegeben, dass sie die Prüfung bestanden haben.
  • Änderung der Pronomen (Pronoms und Déterminants)
    Beispiel:
    « Mon frère est malade. » → Elle a dit que son frère était malade.„Mein Bruder ist krank.“ → Sie sagte, ihr Bruder sei krank.
  • Änderung der Zeitformen entsprechend der Zeitkonkordanz
    Beispiel:
    « Je mange une pomme. » → Il a dit qu’il mangeait une pomme.„Ich esse einen Apfel.“ → Er sagte, er esse einen Apfel.

Eine ausführliche Erklärung und zahlreiche Übungen findest du auf der Seite zum Thema indirekte Rede.

Die indirekte Frage

Die indirekte Frage dient dazu, eine Frage in einem Satz wiederzugeben, ohne sie wörtlich zu wiederholen. Sie wird oft durch si für Ja/Nein-Fragen oder durch ein Fragewort (quiwer, quedass, {$::où:wo}}, quand, …) für Teilfragen eingeleitet. Außerdem wird das Fragezeichen immer durch einen Punkt ersetzt.

Die wichtigsten Regeln lauten wie folgt:

  1. Keine Verb-Subjekt-Umkehr: Es wird die Struktur des Aussagesatzes übernommen (Subjekt + Verb + Objekt).

    Beispiel:
    – Quand viens-tu ce soir ? → Elle voudrait savoir quand tu viens ce soir.– Wann kommst du heute Abend? → Sie möchte wissen, wann du heute Abend kommst.
  2. Die Personalpronomen werden je nach Sprecher angepasst.

    Beispiel:
    – Êtes-vous d’accord ? → Il a demandé si nous étions d’accord.– Seid ihr einverstanden? → Er hat gefragt, ob wir einverstanden sind.
  3. Bei Fragen in der Vergangenheitsform muss auf die zeitliche Übereinstimmung geachtet werden.

    Beispiel:
    As-tu vu le film ? → Elle a demandé si j’avais vu le film.– Hast du den Film gesehen? → Sie hat gefragt, ob ich den Film gesehen habe.
  4. Entscheidungsfragen (Ja-Nein-Fragen) werden mit si eingeleitet.
    Beispiel:
    – Vendez-vous des livres ? → Il veut savoir si vous vendez des livres.– Verkaufen Sie Bücher? → Er möchte wissen, ob Sie Bücher verkaufen.

Weitere Informationen zum Satzbau

Um mehr über die Satzstruktur zu erfahren und mit unseren Aufgaben zu üben, schau dir die folgenden Seiten an: